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O fortuna velut luna statu variabilis!

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Johanna: Wo ist sie, die Welt?
Johanna: Hallo Welt!
Jolizazila: I've never been impressed so much.
JoHanna: "Der Himmel hat den Menschen als Gegengewicht zu den vielen Mühseligkeiten des Lebens drei Dinge gegeben: Die Hoffnung, den Schlaf und das Lachen." (I. Kant)
JoHanna: Und es geschah zu der Zeit, da das Nordlicht den orientalischen Himmel streichelte, dass die Sehnsucht der Endzeit in die Dinge fuhr:„Küss mich,” sprach zur Kippe die Lunte.
Pablo Valle: Hi, greetings from Spain!!...Very interesting things here....see you...
Camilla: Das neue Frauenmagazin GAZELLE will auf spezifische Probleme, Bedürfnisse und Interessen der in Deutschland lebenden Migrantinnen und deutschen Bürgerinnen eingehen und ihnen eine Plattform zum Austausch bieten, um somit einen Beitrag zum interkulturellen Verständnis und Zusammenleben zu leisten. Ziele: Ein verständnisvolles Miteinander, Offenheit für andere Kulturen und Denkweisen der deutschen und ausländischen Mitbürgerinnen fördern und entwickeln, Denkbarrieren gegenüber anderen Kulturen un
Martin Luther: Unser aller Leben steht täglich unter Gottes Toleranz. Er steht nicht mit der Keule hinter dir. Gott steht vor dir mit Muskatellerwein... Er trägt sich dir an zur Vergebung der Sünden, zur Versöhnung.
Jolizazila: Take care, it's fall. Thank you.
Sevy: Hi ----------- Have a super day !!!
april: Going 2 change my name this night!! NEbuddy interested in my new name??
Johanna: Dito; wie das Zentrum für Islamische Frauenforschung und Frauenförderung 4:34 erläutert.
Johanna: Ergänzung zum Thema "Frauen im Islam": Am Beispiel unterschiedlicher Übersetzungen des Koranverses 4:34 zeigt die Muslima Silvia Horsch auf, wie bedeutend und bedeutungsbestimmend das (geistige) Auge beim Verstehen doch ist.
Johanna: I added some quotings on mixing up certain ethnocultural habits with Islam.
Camilla: Hallo, Jo. Ich habe dem Kindererziehungstopic eine Fundstelle zur patriarchalischen Überlagerung des Islam (Ehre und Ehrenmord, Mädchenkeuschheit und FGM, Jungfräulichkeit und Hymenwiederherstellung) zugefügt. LG, C.
Akide: Warum nur Deppen ihre Frauen schlagen.
Johanna: Ergänzungen zum Thema Polemik.
Johanna: Neu zum Thema "Absolutheit": In der Religion kommt das Subjektive zur Ruhe und Gewissheit - 14.4.06 11:25. Siehe auch http://tinyurl.com/kdseh (Absolutheit).
Björn: Hallo. Hab was aus der Syllabus-Enzyklika von 1864 kopiert. MfG, B.
Rainbow: Time to go an a Easter Egg hunt !
Johanna: 2006-04-06: A violation of girls' and women's human rights: Female Genital Mutilation/Cutting.
Johanna: Neue Ergänzungen zum Thema "Kindesbild und Erziehung im Islam".
Johanna: Hello, april. Let me have a guess... Was it "March"??
Johanna: Ist friedliches Zusammenleben mit dem Wahrheitsanspruch der Religionen vereinbar?
Johanna: Kulturdialog statt Kampf der Kulturen.
april: Just having changed my monthly name. NEbuddy interested in my previous name?
Fabienne: Darin schien mir passend: Das Gott-Mensch-Verhältnis sei, so DUNS SCOTUS, nicht seinshaft-metaphysisch bestimmt, sondern voluntativ-liebend. LG
Fabienne: ZUSAMMENFASSUNG: Die Lehre von der "Belehrten Unwissenheit" des NIKOLAUS VON KUES (1401-1464) führt die Vernunft an die Grenzen des Wissens, dessen "Jenseits" sie, von ihm ergriffen, nichtwissend ergreift. Zwischen dem unentrinnbaren Scheitern des Verstandes und der drohenden Unvernunft bloßen Glaubens geht das Denken so den Weg einer negativen Theologie, die weiß, daß das, wovon sie nicht schweigen kann, sie zugleich zum Verstummen zwingt.
Fabienne: Hi. Habe Ihrem Glaubensbekenntnis einen Auszug aus Neuhaus, Peter: "An den Grenzen des Wissens: Die Docta Ignorantia des Nikolaus von Kues" angehängt.
Johanna: Muss mich in das Schlüsselthema "Angst und Religion" hineinknien.
Johanna: Um die Wahrheit wird hier gerungen, um die Wahrheit wird dort gerungen; überall wird um die Wahrheit gerungen, und man möchte fast glauben: Noch bevor wir sterben, wird die Wahrheit errungen sein. Sela! J.
Jo: Hanna, du bist so nass um die Blase. - Hanna: ?? - Jo: Blass um die Nase, Tschulligung. - Hanna: Mir ist so vollmondig... - Jo: Ebent. - Hanna: Es ist Vollmond... - Jo: Jaja. Und in einem Monat ist Ostern. - Hanna: Nach dem nächsten Vollmond... - Jo: Tscha. Es kommt eben alles wieder, was gegangen war. - Hanna: Uh - hu? Jo: Genau. Auch die Piepmätze tirilieren schon im verschneiten Geäst. Am hellichten Tag! - Hanna: Gack...
Jolizazila: Hi. Would N E buddy please tell me what's up with Mary Christmess?
Hanna: Es schneit. Weiße Kristalle schmiegen sich an meinen schwarzen Schal und vergehen unter meinem warmen Atem. - Möchte einen Schneeball in die Zweige über mir werfen, tu's aber nicht. Der tausendfältigen Schönheit wegen, die ich nicht zerdrücken mag.
Jolizazila: Hi. Nice to meet you.
Johanna: Es wird Zeit, dass ich mich weiterentwickele.Aber gesetzt, meine Freunde und meine Gegner kämen nicht mit mir mit, blieben als Freunde oder als Gegner der alten Johanna treu - würde es mich in solch komplizierten Verhältnissen zerreißen?
Johanna: Hi Anna. All the best for you and all the people in the middle of this catastrophe caused by Katrina. Don't drop down your confidence. My thoughts are with you. Take care. Johanna
venom75: Thanks for the comment you left in my hurricane post.
venom75: Just stopping by to say hi.
Johanna: Hi Eric. Thanks for your hello. I just visited your journal. I like it. Regards, Johanna.
eric: just drop in to say hello!
Johanna: Nunmehr als Mirror auf Johanna-Webprojekte.de: Dittmar online - Psychologie: Leben, Glauben, Religion, Gott und der Rest der Welt. Danke, Volker Dittmar. J.

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25.5.06

6:13

Übersinnlicher Sinn des Sinnlichen

«Als Menschen sind wir von der Erfahrung unserer Sinne in grundlegender Weise abhängig. Kann der Geist des Menschen nur das erfassen, was er vorher durch die Sinne wahrnimmt und aufnimmt? In gewisser Weise wird das stimmen, und doch ist dies noch nicht die ganze Wirklichkeit unseres Erkenntnisvermögens. Denn es ist nötig, dass der Mensch in seinem Denken und in seinen geistigen Vollzügen insgesamt über das hinaus schreitet, was er sinnlich wahrnimmt. [...] Jesus Christus, der Erlöser der Menschen, wusste, wie sehr wir Menschen von dem abhängig sind, was wir durch die Sinne wahrnehmen. Um seine Zuhörer zu höheren Wahrheiten zu führen, benutzte er daher häufig Gleichnisse. Diese nehmen ein Bild aus der erfahrenen Wirklichkeit auf und geben ihm einen neuen Sinn im Hinblick auf das Reich Gottes. [...] Jesus Christus, der Herr, wollte den Menschen seine Auferstehung und Himmelfahrt möglichst anschaulich und zugänglich machen, obwohl es sich um Ereignisse handelt, die in ihrem Wesen jeder irdischen Wahrnehmung entzogen sind. Durch das Sichtbare sollten wir zum Unsichtbaren hingeführt werden. Darum erschien er als Auferstandener den Seinen und zeigte sich ihnen in einer Weise, dass sie die wahre Auferweckung seines Leibes erkannten. Er aß und trank mit ihnen und ließ sich von ihnen berühren. Zugleich entzog er ihnen seine sichtbare Gegenwart immer wieder, damit sie begriffen, dass er in eine neue Seinsweise eingegangen war. Sein Leib konnte nun nicht mehr sterben, er war verherrlicht und vollendet. Auch die Himmelfahrt Jesu vor den Augen seiner Jünger am 40. Tag nach Ostern ist ein sichtbares Zeichen, das über die unmittelbare Wahrnehmung der Sinne hinausweist. Jesus Christus entzieht sich den Blicken der Jünger und bleibt doch bei ihnen. Er geht zum Vater im Himmel, um ihnen dort eine Wohnung zu bereiten. So sollen ihre Herzen zum Himmel hin gelenkt werden. Dieser Himmel ist nicht einfach der Wolkenhimmel, den die Jünger sehen, und doch ist das, was wir mit unseren Augen als den Himmel über uns wahrnehmen das am nächsten liegende Bild, um die noch unsichtbare Wirklichkeit des Himmels zum Ausdruck zu bringen. Der Himmel ist die „Wohnstätte“ Gottes, wobei Gott über alles erhaben ist, sodass ihn Himmel und Erde nicht fassen können! In diesem Sinn dürfen wir sagen: Wer in der ewigen Gemeinschaft mit Gott ist und die Vollendung in der Anschauung seiner Herrlichkeit erlangt hat, ist im Himmel.» Aus: Dr. theol. habil. Josef Spindelböck, Predigt am Hochfest Christi Himmelfahrt 2006 http://stjosef.at/predigten/b-christi_himmelfahrt_2006.htm
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